neolithisch ohne genaue Kulturzuweisung

Neolithikum (Jungsteinzeit)
5600 - 2200 v. Chr.
Übergang von Jägern und Sammlern zu Ackerbauern und Viehzüchtern (Hausrinder, -schweine, Schafe und Ziegen). Menschen stellten verzierte Tongefäße her und konnten bereits Gold, Silber und Kupfer schmelzen.

Pfeilspitze aus Chalcedon
mit feinen Retuschen.
Fundort: Büdingen, Kreischborn
19.3.1/118

 

 

 

Perle aus Gagat, sog. schwarzer Bernstein,
möglicherweise neolithisch. Eine genaue Datierung der Perle ist unklar, da der Fundzusammenhang ungeklärt ist. Sie kann auch jünger sein.
16.2.9/55

 

 

 

Verschiedene Beile und Beilrohlinge
u.a. aus Feuerstein, Tonschiefer, Nephrit.
Fundorte: Hainchen, Haingründau, Usenborn, Büdingen

19.3.1/3

 

 

 

 

 

19.3.1/8

 

 

 

 

19.3.1/10

 

 

 

 

 

19.3.1/12

 

 

 

 

Steinwerkzeuge
sog. Schuhleistenkeil, bzw. Schuhleistenkeilrohling, u.a. aus Tonschiefer.
Fundort: Büdingen, Düdelsheim, Calbach

19.3.1/4

 

 


19.3.1/11

 

 

 

 

 

Schuhleistenkeilrohling
19.3.1/6

 

Gestielte Pfeilspitze aus weißem Quarz
Die Spitze und die Kanten sind durch die Bearbeitung angeschärft.
Fundort: Büdingen
19.3.1/17

 

 

 

Steinaxt
sog. Fäustel, 3,3 kg schwer. Das Werkzeug wurde wie ein Hammer benutzt.
Fundort: Büdingen, Büches
19.3.1/13

 

 

 

Lange Hornsteinklinge mit feiner Spitze
Fundort: Büdingen
19.3.1/16