Glockenbecherkultur

Glockenbecherkultur
2600 - 2200 v. Chr.
Mit der Glockenbecherkultur endet das Neolithikum.
Namengebend sind glockenförmige Keramikgefäße. Glockenbecher sind meist gelbrote, außen glänzende, glockenförmige Tongefäße. Sie wurden horizontal in Kamm- oder Stempeltechnik verziert.

Fragmentarisch erhaltener Glockenbecher aus Ton
Fundort: Büdingen, Gewerbegebiet Limes, Brandgrab 
19.2.10/2a

 

Pfeilspitzen aus Feuerstein
Die Stücke wurden aus einem Brandgrab geborgen.
Fundort: Büdingen, Gewerbegebiet Limes, Brandgrab
19.2.10/2b