Büdinger Geschichtsblätter Band XXV erschienen

Auf 466 Seiten schreiben neun Autoren über spannende Themen der Geschichte Büdingens und unserer Region.

Die Büdinger Geschichtsblätter sind inzwischen über 50 Jahre alt und ein profundes Nachschlagewerk für die Geschichte Büdingens und des Büdinger Landes geworden. Unvergessen in ihrer Tätigkeit als „Schriftleiter“ sind Peter Nieß und Willi Luh. In den Anfängen wurden die Geschichtsblätter von Peter Nieß zusammengestellt, nach dessen frühem Tod übernahm Willi Luh diese Arbeit und etablierte die Büdinger Geschichtsblätter als fest verankertes Periodikum zur Geschichte der Region. Der nun vorliegende Jubiläumsband bietet wieder eine breit gefächerte Palette an Beiträgen zur Erweiterung der Erkenntnisse über historische lokale und regionale Prozesse.

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Erhard Müth macht in Schotten Jahrhunderte der Stadtgeschichte lebendig

Kreis-Anzeiger, 17.03.2018
Erhard Müths Vortrag im Vogelsberger Kultur- und Geschichtsverein spiegelte Lust und Mühe regionalgeschichtlicher Spurensuche. Nach der Veröffentlichung seines Gederner Buches "Von der Erdgeschichte über das Mittelalter zur Neueren Geschichte" referierte er jetzt im Dietrich Bonhoeffer-Haus über "Herrschaftsverhältnisse im Mittelalter - Bildung des Großherzogtums Hessen" unter besonderer Berücksichtigung der Schottener Stadtgeschichte. 
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Das Heuson Museum verändert sich – Großvitrine neu eingerichtet

Getrieben von der Tatkraft der beiden junger Praktikanten Alex Grunewald und Nicholas Okonowski kehrt Wandel in die Dauerausstellung ein. Im zweiten Obergeschoss kann man nun Ausstellungsstücke zum Thema Krieg und Militär bewundern. Diese lösen die alte Vitrine, die Objekte aus Jagd und Waldarbeit zeigte, nach mehr als 40 Jahren ab. Im Verlauf mehrerer Wochen Arbeit wurde die Vitrine mit Objekten aus sechs Jahrhunderten belegt: Vom Spätmittelalter bis zum Zweiten Weltkrieg ist alles abgedeckt.

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„Als die Demokratie nach Büdingen kam“

Ausstellung zu den Anfängen der Weimarer Republik

2018 jährt sich zum 100. Mal das Ende der Kaiserzeit und der Beginn der Weimarer Republik. Diese Phase des Umbruchs möchte der Büdinger Geschichtsverein mit einer Ausstellung ins Bewusstsein rücken. Dazu fand am 27. Februar um 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Heuson-Museums ein Treffen interessierter Bürger und Mitglieder des Vereins statt.

Auch wenn keine Zeitzeugen mehr vorhanden sind, so schlummern in mancher Schublade oder Kiste Erinnerungen an diese Epoche. Haben Sie Dokumente, die damalige Ereignisse zeigen? Vielleicht Zeitungsausschnitte, amtliche Dokumente, geschäftliche Unterlagen, private Aufzeichnungen, Flugblätter, Protokolle des Vereinslebens... Gesucht werden außerdem Fotos aus dem Büdingen dieser Zeit.

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Handel und Globalisierung im Heuson Museum

Das Heuson Museum in Büdingen hat eine neu gestaltete Vitrine zum Thema Welthandel vom 17. bis zum 19. Jahrhundert eingerichtet. Darin finden sich Exponate zur Kolonialgeschichte des Kaffee- und Teeexports, aber auch Militaria und Textilien. Besonderes Glanzstück ist eine sehr gut erhaltene „Schnürbrust“, also ein mit Fischbein versteiftes Korsett aus dem frühen 18. Jahrhundert.

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